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Gasheizung – umweltfreundlich und energiesparend2018-01-17T16:45:53+00:00

Gasheizung

Gasheizung

Erdgas ist ein fossiler Brennstoff, der aufgrund seiner guten Verbrennungseigenschaften eine relativ umweltschonende Heizenergie mit hoher Leistungseffizienz darstellt.

Durch saubere Verbrennung in modernen, mit Brennwerttechnik ausgestatteten Heizgeräten werden mit Erdgas deutlich weniger Schadstoffe, speziell CO2 und NOx, in die Atmosphäre abgegeben als mit herkömmlichen Brennern.

Im Gegensatz zu veralteten Gas-Heizungsanlagen, die aus der eingesetzten Energie aufgrund der Abgasverluste nur einen Teil der erzeugten Wärme nutzen können, arbeiten Brennwertgeräte bedeutend wirtschaftlicher, da sie die in der Abwärme enthaltene Restwärme als Heizleistung rückgewinnen. Dadurch erreichen sie – bezogen auf den Heizwert – Nutzungsgrade von über 100 %.

Wenn Sie also eine optimale Energiequelle zum Heizen und zur Warmwasseraufbereitung suchen, ist Erdgas mit Sicherheit die erste Wahl, auch, weil mit Erdgas betriebene Heizungsanlagen vergleichsweise preiswert sind. Inzwischen sind gasbetriebene Brennwertgeräte Standard. Brennwertheizkessel sind mit Gebläsebrennern ausgestattet, deren Leistung mit intelligenter Steuerungselektronik „modulierend“, also zwischen 40 % und 100 % der ausgewiesenen Nennleistung gefahren werden kann.

Wandhängende, platzsparende Bauformen sind mit bis zu 60 kW Leistung, bodenstehende Geräte mit bis zu mehreren 1.000 kW erhältlich.

Zusätzlicher Vorteil:
Sie benötigen keinen Lagerraum für den Brennstoff.

Gegenüber einer veralteten Heizungsanlage können durch den Einsatz der Brennwert-Technologie Energieeinsparungen bis zu 30 % erzielt werden.

Weil Erdgas umweltfreundlich ist, wird die Investition in diese Energiequelle durch zahlreiche Förderprogramme unterstützt. Wir beraten Sie gern – sprechen Sie mit uns.

Viessmann Vitocrossal Gasbrenner

Tipps

Bereits 1 °C Absenkung kann Ihren Energieverbrauch um bis zu 6 % senken. In Schlafräumen reichen schon 16 °C für eine gesunde Nachtruhe aus, 18 bis 20 °C sind für die Küche zu empfehlen, da hier durch das Kochen zusätzliche Wärme produziert wird. Im Wohn- und Essbereich tragen 20 °C und im Kinder- und im Arbeitszimmer 22 °C zum Wohlbefinden bei. Das Bad kann bis zu 24 °C warm sein. Kellerräume sollten mit etwa 6 °C gegen Frostschäden geschützt sein.

Heizkörper sollten nicht durch Möbel verstellt oder durch Gardinen etc. verdeckt werden, damit Wärme ungestört an die Raumluft abgegeben werden kann. Kostensteigernde Hitzestaus können so vermieden werden. Eine Dämmung der Wand hinter dem Heizkörper kann empfohlen werden, da so die Energieeffizienz oft verbessert werden kann.

Mangold & Ramlau wartet Ihre Heizungsanlage, um deren Wirkungsgrad zu verbessern. Regelmäßig durchgeführte jährliche Wartungen sorgen für Zuverlässigkeit, dauerhafte Betriebsbereitschaft sowie eine hohe Lebensdauer Ihrer Heizungsanlage. Wir garantieren für die Betriebssicherheit der Heizung und vermeiden dadurch kostenintensive Materialschäden. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss eines Inspektions- bzw. Wartungsvertrages. Sprechen Sie uns einfach an.

Undichte Fenster und Türen können zu großen Wärmeverlusten führen. Moderne Fenster mit Wärmeschutzverglasung haben hohe Energieeinsparpotenziale. Selbstklebende Dichtungsbänder sind eine einfache und kostengünstige Alternative, um einen teuren Austausch undichter Fenster zu vermeiden.
Eine Wassertemperatur von 60 °C reicht bei einer zentralen Warmwassererzeugung mit einer Gas- oder Ölheizung in der Regel aus, um das Wasser ausreichend aufzuwärmen und Keime abzutöten. Stellen Sie bei längerer Abwesenheit den Warmwasserspeicher ggf. ganz ab, um unnötige Aufheizkosten zu sparen. Kurzfristige Unterbrechungen sind nicht zu empfehlen, da moderne Warmwasserspeicher in der Regel gut gedämmt sind.
Durch richtiges Lüften wird nicht nur Schimmelpilzbildung vermieden, sondern auch einem zu hohem Energieverbrauch vorgebeugt. Mit gekippten Fenstern sollte nur von Mai bis September dauerhaft gelüftet. Im Winter sollten dagegen die Räume nur durchschnittlich 7 bis 20 Minuten pro Stunde durch Kippen der Fenster gelüftet werden, um die Raumluft zu wechseln. Längeres Lüften führt zu hohen Wärmeverlusten und zur Abkühlung der Wände, so dass ein kurzes „Stoßlüften“ vorzuziehen ist.
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